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Coronavirus

Informationen finden Sie unter www.ages.at oder telefonisch unter

0800 555 621

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen die Telefonnummer 1450

Krankheitssymptome:
meist verläuft die Infektion mild und asymptomatisch, es kann aber auch zu Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und anderen Atembeschwerden kommen.
In schweren Fällen kann die Infektion eine Lungenentzündung hervorrufen.
Manchmal kommt es auch zu Durchfall und Erbrechen. 
Vorsichtsmaßnahmen:
auch wenn die Erkrankungszahlen deutlich rückläufig sind, halten Sie bitte Abstand, tragen Sie in Bussen, in Geschäften, bei Ärzten…. einen Mund/Nasen-Schutz und achten Sie auf regelmäßiges Händewaschen/Desinfizieren.
Leider gibt es zur Zeit immer noch keine absolut zuverlässige Antikörper-Schnelltests, um eine abgelaufene Infektion nachzuweisen bzw. man weiß auch noch nicht, wie lange vorhandene Antikörper bei durchgemachter Infektion vor einer neuerlichen Infektion schützen.
 

 

 

 

 

 

A l l e r g i e

 
 

Beifuß               Beifuß - Artemisia vulgaris - 1000 Samen: Amazon.de: Garten

Der Beifuß wächst mit Vorliebe auf Unkrautfluren, Brachflächen und Schutthalden. Die jetzige Kaltfront und der Regen haben die Pollenbelastung niedrig gehalten, die Hauptbelastung durch die Vollblüte wird Mitte August erwartet. Beifußpollenallergiker können in höhere Lagen ausweichen, ab etwa 1200 Meter Seehöhe ist kaum eine Belastung zu erwarten.

Die Gräserpollensaison klingt mit geringen Pollenbelastungen in den Tieflagen aus, bis zu mäßige Belastungen sind noch in höheren Lagen möglich.

Die Maisfelder blühen und sollten von Gräserpollenallergikern gemieden werden. Aufgrund der beachtlichen Größe der Maispollen kommt es aber nur in unmittelbarer Nähe der blühenden Felder zu einem intensiven Pollenflug.

 

Pilzsporen          Schimmelpilzallergie – die unterschätzte Gefahr

Im feucht-warmen Wetter dieser Woche erreichen die Pilzsporen hohe Werte. Mit steigender Seehöhe nimmt die Belastung kontinuierlich ab. Beschwerden durch Pilzsporen treten besonders nach Gewittern auf, durch die minimale Größe der Sporen gelangen diese bis tief in das Bronchialsystem, sodass Pilzsporen nicht nur rinnende Nasen und Augen verursachen, sondern auch Asthmaanfälle.

Pilzsporen sind praktisch überall zu finden. Im Außenbereich beispielsweise:

  • im Garten           
  • auf Kompost- und Blätterhaufen                          
  • unter Bäumen
  • in Gewächshäusern
  • in Getreidefeldern

In den eigenen vier Wänden lassen sich die Allergene vor allem nachweisen:

  • in schlecht belüfteten Räumen
  • in sehr feuchten Zimmern (Badezimmer, Keller, Küche)
  • Hinter Möbelstücken, die sich zu nahe an der Wand befinden und schlecht hinterlüftet werden, sind die Wände oft von Schimmelpilz befallen.
  • Eine weitere häufige Schimmelpilzquelle in Haushalten sind Blumentöpfe und Hydrokulturen.
  • Gefährdet sind auch alle Räume mit Luftbefeuchtern und Klimaanlagen.

 

 

Quelle: pollenwarndienst.at

 

 

 

 
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