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Coronavirus

Informationen finden Sie unter www.ages.at oder telefonisch unter

0800 555 621

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen die Telefonnummer 1450

Krankheitssymptome:
meist verläuft die Infektion mild und asymptomatisch, es kann aber auch zu Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und anderen Atembeschwerden kommen.
In schweren Fällen kann die Infektion eine Lungenentzündung hervorrufen.
Manchmal kommt es auch zu Durchfall und Erbrechen. 
Vorsichtsmaßnahmen:
auch wenn die Erkrankungszahlen deutlich rückläufig sind, halten Sie bitte Abstand, tragen Sie in Bussen, eventuell auch in Geschäften, bei Ärzten…. einen Mund/Nasen-Schutz und achten Sie auf regelmäßiges Händewaschen/Desinfizieren.
Leider gibt es zur Zeit immer noch keine absolut zuverlässige Antikörper-Schnelltests, um eine abgelaufene Infektion nachzuweisen bzw. man weiß auch noch nicht, wie lange vorhandene Antikörper bei durchgemachter Infektion vor einer neuerlichen Infektion schützen.
 
 

A l l e r g i e

Die Hauptbelastungsphase der Gräserpollen ist in den Niederungen der Steiermark am Abklingen.

Unter den Gräsern blühen vereinzelt weiterhin Knäuelgras, Rispengras, Lieschgras, Lolch und Mäusegerste. Im Umfeld von blühenden naturbelassenen Wiesen ist die Belastung durch Gräserpollen am stärksten. Dort wo die Mahd schon stattgefunden hat, fallen die Belastungen geringer aus. In dichten Laubwäldern herrschen bessere Bedingungen für Gräserpollenallergiker. Ampfer und Wegerich sorgen für zusätzliche Belastung an Gräserstandorten.

In den mittleren und hohen Lagen der steirischen Alpen schreitet die Gräserblüte voran. Hier ist ebenfalls bei Sonnenschein mit mäßiger bis hoher Belastung zu rechnen.

In ihren subalpinen Verbreitungsgebieten schreitet die Blüte der Grün-Erlen weiter voran. Ihre Hauptpollenlast verbleibt in ihrem Wuchsgebiet und kann an sonnigen Tagen ein mäßiges bis hohes Niveau erreichen. Niederschläge behindern den Pollenflug und sorgen dafür, dass nur geringe Pollenmengen in Tallagen oder ins Flachland vertragen werden.

Die Edelkastanien blühen in der Südsteiermark. Ihr Pollen kann Kreuzreaktionen bei Allergikern, die auf Birkengewächse sensibilisiert, auslösen.

In Gärten und Parks blüht der Liguster. In seinem Umfeld kann er bei Allergikern, die auf Ölbaumgewächse sensibilisiert sind, Reizungen verursachen.

Die Brennnesseln blühen nun vermehrt und sorgen für mäßige bis hohe Pollenkonzentrationen.

Im Pollenspektrum der Steirermark wurden Pollen von Holunder, Linden, Götterbaum, Bienenfreund, Zypressen– und Gänsefußgewächsene nachgewiesen.

Durch die feucht-warmen Wetterbedingungen können  mäßige bis hohe Pilzsporenkonzentrationen erreicht werden.

 

 

 
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