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Allergie

In unserer Region ist die Belastung durch Pilzsporen (Alternatia) noch gegeben, diese sollte aber in den nächsten Tagen abflauen (Blühzeit April bis November).

Sollten Sie in den nächsten Wochen verstärkt allergische Beschwerden entwicklen, könnte eine Hausstaubmilbenallergie dahinterstecken. Die Beschwerden beginnen üblicherweise mit dem Start der Heizperiode und treten verstärkt morgens auf.

Tinnitus

Bei mindestens 10 % der Bevölkerung tritt zumindest einmal im Leben ein Tinnitus auf, aber nur 2 – 3 % leiden darunter. Eine Therapie, die an der Wurzel des Phänomens ansetzt, gibt es derzeit nicht. Die meisten Behandlungen zielen darauf ab, dass Patienten lernen mit dem Tinnitus zu leben (ausführliche Beratung, verhaltenstherapeutische Maßnahmen). Weiters besteht die Möglichkeit der Anpassung eines NOISERs, eine Art Hörgerät, welches ein breitbandiges, weiches Geräusch produziert, dieses wird als angenehmer Kontrast zum meist pfeifenden oder singenden Tinnitus empfunden.

Weiters sollte im Schlafbereich eine angenehme Geräuschquelle installiert werden (z. B. Zimmerbrunnen, es existieren aber auch zahlreiche Apps für Smartphones). Zusammen mit dem Erlernen einer mentalen Entspannungstechnik gelingt es meist, die Ein- oder Durchschlafprobleme zu mildern.

Da ein Tinnitus sehr häufig mit einer Hörminderung auftritt, sollte sehr frühzeitig mit einer Hörgeräteversorgung begonnen werden. Manchmal ist auch die Versorgung mit einem Kombinationsgerät (Noiser und Hörgerät) zu überlegen.

 

 

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